Ohne Vorbereitung keine leichte Aufgabe für den Leipziger, die er aber mit Bravur bestand, indem er von Anfang an konkurrenzfähig war.
In den freien Trainings fuhr der dp-Pilot meist die schnellsten Rundenzeiten, eroberte über das Qualifying und den Qualifikations-Rennen den 3. Startplatz und konnte sogar schon die erste schnellste Rennrunde in seiner jungen KF2-Karriere verbuchen.Im Sprint wurde Marvin durch einen Unfall weit zurück geworfen und konnte trotzdem als 7. mit Anschluss an die Spitzengruppe über die Ziellinie rollen, was dann auch Startplatz 7 für den entscheidenden Endlauf des Memorials bedeutete.
Das Finale war 24 Runden lang von hoher Leistungsdichte und spannenden Positionskämpfen beherrscht, aus denen Marvin als sensationeller Dritter hervorging.
Marvin Kirchhöfer nach dem packenden Finale :
„ Ich bin sehr zufrieden mit meinem Einstieg in die KF2 und bedanke mich bei meinem Team, das mir auch in der KF2 auf Anhieb konkurrenzfähiges Material bereitstellen konnte. „
Team-Chef Dirk Pommert :
„ Wenn man bedenkt, dass wir Marvin am Donnerstag das erste Mal in das Kart gesetzt haben und er 4 Tage später schon auf dem Siegerpodium steht, ist das einmal mehr eine beeindruckende Leistung „